Zertifizierung nach EndoCert – Nardini Klinikum

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Zertifizierung nach EndoCert®

Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie wurde Ende 2013 und erneut im März 2017 erfolgreich zum EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung nach "EndoCert®" zertifiziert.

„EndoCert®“ vom renommierten Zertifizierungsinstitut ClarCert ist das weltweit erste Zertifizierungssystem für medizinische Einrichtungen im Bereich des Gelenkersatzes. Es sorgt für beständig hohe Qualität in der endoprothetischen Versorgung und entwickelt diese kontinuierlich weiter. Die Zertifizierung erfolgte gemäß den bundesweit gültigen Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischen Chirurgie (DGOOC) sowie der Gesellschaft und des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU und BVOU).

Die Standards dieser Expertengremien stellen ein Höchstmaß an Qualität, Spezialisierung und Kompetenz in der Gelenkersatzchirurgie für die Patienten sicher und fördern damit den optimalen Behandlungserfolg.

Ständige Qualitätskontrolle

Das Endoprothetikzentrum ist verpflichtet diverse Qualitätsindikatoren nach Vorgabe der Fachgesellschaften einzuhalten und kontinuierlich zu kontrollieren. Die folgenden und noch weitere Qualitätsindikatoren werden jährlich erfasst, umfassend ausgewertet und einmal jährlich von zwei zur Zertifizierung zugelassenen externen Fachexperten überprüft.

Patienten können an dem erteilten Zertifikat erkennen, dass sich das Endoprothetikzentrum am Nardini Klinikum Landstuhl intensiv mit dem Thema des künstlichen Gelenkersatzes bei Coxarthrose und Gonarthrose auseinandergesetzt hat und die durch die Fachgesellschaft aufgestellten Qualitätsanforderungen erfüllt werden.

  • Erfüllung von Mindest-Operationszahlen zur Sicherung der Qualität
  • Vorhalten von mindestens 2 Haupt-/Senior-Operateuren mit jeweils einer vorgeschriebenen Mindestzahl an Operationen pro Jahr
  • Bei jedem Eingriff erfolgt die Operation oder erste Assistenz durch einen der Haupt-/Senior-Operateure
  • Erstellung von prä- und postoperativen Röntgenaufnahmen zur Diagnosesicherung und Beurteilung der Implantationsqualität
  • Präoperative Prothesenplanung mit einer speziellen Software unter Verwendung digitalisierter Röntgenaufnahmen
  • Auswertung der Implantatlage im Knochen anhand spezifischer Messparameter
  • Registrierung und Bewertung von Komplikationen nach der Operation und im weiteren Verlauf
  • Überwachung der Patientenzufriedenheit

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